Floortech Energiesparfundamente GmbH

3. Juni 2010

Energiesparfundament ohne Heizung

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Unsere Energiesparfundamente helfen Ihnen dabei, Ihre Heizkosten gering zu halten. Dabei spielt die integrierte Flächenheizung, verlegt auf der zweiten Lage Dämmung, eine gr0ße Rolle. Der darüberliegende Beton wird zum Wärmespeicher und Sie können auf hohe Vorlauftemperaturen verzichten.

Doch im Einzelfall macht die Flächenheizung keinen Sinn, beispielsweise im Passivhausbereich, oder wenn aufgrund der Hausvorgaben kein ausreichender Platz für den Einbau der Flächenheizung vorhanden ist. In diesen Fällen liefern wir unseren Kunden lediglich das gedämmte Fundament. Bei unserem aktuellen Bauvorhaben in Buchholz haben wir uns an die Vorgabe des Hauslieferanten gehalten und bei der Fundamenterstellung auf die Flächenheizung und die 2. Lage Dämmung verzichtet.

Auf den folgenden Bildern sehen Sie die Fundamenterstellung in einzelnen Bauabschnitten, beginnend mit der Verlegung der 1. Lage Perimeterdämmung, selbstverständlich mit Zulassung für den erdberührenden Bereich.

Es folgt die Verlegung der Bitumenbahn als Abdichtung, die standardmäßig in unserem Lieferumfang enthalten ist.

Die Bewehrung, deren Art und Menge nach der individuellen Hausstatik berechnet wird, wird auf Abstandshaltern verlegt.

Der Beton wird mit der Betonpumpe verteilt, abgezogen und nach einer kurzen Trocknungszeit geglättet. Die Betonoberfläche wird geglättet nach DIN 18202 Tab.3 Z.3

Das Energiesparfundament ohne Flächenheizung wurde in nur zwei Tagen erstellt und bereits nach 10 Tagen konnte mit dem weiteren Hausbau begonnen werden.

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3. März 2010

Update: unser Thermofundament in Ganderkesee

Seit Dezember wohnen jetzt die glücklichen Bauherren in ihrem neuen Haus in Heide II.
Schon nach drei Monaten (und wir haben nachts immer noch Temperaturen unter Null)
hat der Bauherr uns bestätigt, das Energiesparfundament hält was es verspricht: Die
Vorlauftemperatur für die Fußbodenflächenheizung musste sogar von 30 Grad auf 25 Grad
reduziert werden. Zum Einsatz kommt in dem Haus eine Wärmepumpe. Sie sehen also:
Die Kombination von gut gedämmten Haus und isolierter Bodenplatte hilft Ihnen Heizkosten
einzusparen.

11. Februar 2010

Aktuelles Bauvorhaben in Cuxhaven

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Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt und stürmischen Winden haben wir in der vergangenen Woche unsere Baustelle in Cuxhaven abgeschlossen. Besonderheit bei diesem Bauvorhaben war, dass das Energiesparfundament unter einem Zelt erstellt wurde. Diese auch für uns außergewöhnliche Maßnahme war nötig, weil es einen festen Liefertermin für das Haus gab, der unbedingt eingehalten werden sollte. Um unserem Auftraggeber hier gerecht zu werden, wurde kurzfristig das Zelt aufgestellt und die Fundamentarbeiten konnten ohne Schneebehinderung abgeschlossen werden.

   

Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV 2009)

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Die Hauptanforderungen des zulässigen Primärenenergiebedarf (Qp) werden mit der EnEV 2009 um ca. 30% verschärft. Auch die Bodenplatte bzw. das Fundament für Ihren Neubau wird bei dieser Verordnung berücksichtigt. Zwar fordert die EnEV 2009 für ein Hausfundament nur einen U-Wert von 0,35 W/m²K, setzt aber so erstmals auch ein Zeichen, dass nicht nur eine Dämmung der Wände und Dächer wichtig ist. Die EnEV 2009 regelt aber nur das Mindestmaß an einem Neubau, gerade wenn Sie vorhaben ein KfW-Effizienzhaus zu bauen, müssen die Werte der EnEV 2009 unterschritten werden. Für Sie als Bauherr ist also Vergleichen wichtig. Je niedriger der U-Wert, umso besser ist Ihr Haus gedämmt. Bei einem Dach müssen das laut EnEV 2009 mind. 0,2 W/m²K sein, bei der Hauswand mind. 0,28 W/m²K und beim Fundament, wie beschrieben, mind. 0,35 W/m²K.

Unser Thermofundament erreicht schon im Standard mit 20cm Dämmung einen U-Wert von ca. 0,17, bei 30cm Dämmung sogar ca. 0,12. Damit liegt unsere Thermobodenplatte mind.  48% unter dem geforderten Wert der EnEV 2009.


Mit der Floortech Thermobodenplatte Energiekosten sparen

Was ist der U-Wert? Der Wärmedurchgangskoeffizient ist das Maß für den Wärmestrom, der durch eine Materialschicht fließt, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Angegeben wird die Wärmemenge in Joule bzw. Wattsekunden, die im Zeitraum von einer Sekunde durch diese Materialschicht mit einer Fläche von einem Quadratmeter durchgelassen wird. Wenn der Temperaturunterschied zwischen beiden Seiten 1° Kelvin (= 1° Celsius) beträgt, wird er mit der Einheit W/m²K bezeichnet.

18. November 2009

Die gedämmte Bodenplatte für Ihr Effizienzhaus

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Hier möchten wir Ihnen mit einem Video von einer Baustelle aufzeigen, wie unser Energiesparfundament erstellt wird:

Dämmung – Heizung – Beton, so entsteht ein Energiesparfundament:

  1. Feinplanum wird mittels Lasertechnik erstellt
  2. Randelemente werden am Schnurgerüst ausgerichtet,
    punktgenau verlegt und mit Nageleisen fixiert
  3. Die 10cm Perimeterdämmung wird in der Fläche verlegt
  4. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit wird eine Bitumenbahn auf
    der Styrodur-Dämmung bis zum Randbereich verlegt
  5. Die Versorgungsrohre werden ebenfalls mit Bitumenmasse abgedichtet
  6. Im nichttragenden Bereich werden weitere 10cm Dämmung verlegt,
    Punktlasten vom Haus werden in diesem Beispiel ausgespart
  7. Auf der Dämmung werden die einzelnen Räume eingezeichnet
  8. Raum für Raum werden jetzt die Heizungsrohre verlegt und fixiert.
    Die Verlegung der Rohre erfolgt endlos.
  9. Im Randbereich werden Bewehrungskörbe und in der Fläche
    Bewehrungsmatten eingebracht (Berechnung erfolgt nach Hausstatik)
  10. Auf Wunsch verlegen wir ebenfalls Warm- und Kaltwasserleitungen
    in das Fundament.
  11. Kontrolle der Fundamenthöhe mittels Lasertechnik
  12. Einbringen des Betons. Auch hier wird die Höhe mit
    Lasertechnik kontrolliert
  13. Der eingebrachte Beton wird mit einer Patsche eben abgezogen
  14. Das Glätten des Betons erfolgt mit einem Flügelglätter. Die
    Betonoberfläche wird nach DIN 18202 Tab.3 Zeile 3 hergestellt.

Ein gedämmtes Haus gehört auf eine gedämmte Bodenplatte! Nur so ist sichergestellt,
dass die Wärme im Haus bleibt. Und das Wichtigste: ein Energiesparfundament ist
nicht teurer als eine konventionell erstellte Bodenplatte ohne Dämmung

Mit einem U-Wert von nur ca. 0,17 erfüllen Sie so viel leichter die Anforderungen, die
heute an ein Effizienzhaus gestellt werden. Auch die Energieeinsparverordnung 2009
(EnEV 2009) macht den Einsatz von Dämmung im Fundament heute unumgänglich.

Wirkungsweise: durch die 20cm Dämmung zum Erdreich und bis zu 10cm zum Rand
entsteht eine wärmebrückenfreie Isolierung zum Erdreich. Die Kälte von unten
kommt nicht ins Haus, und die Wärme, die die Flächenheizung abgibt, wird im Beton gespeichert.
Mit einer Vorlauftemperatur von ca. 30 Grad erreichen wir Raum für Raum
eine Wohlfühl-Oberflächentemperatur von nur ca. 20-22 Grad. So gehört der
“Heiße-Füße-Effekt”, wie man ihn von konventionellen Fußbodenheizungen kennt, der Vergangenheit
an. Selbst Parkett lässt sich problemlos verlegen.
Da kein Estrich mehr benötigt wird, reduziert sich die Bauzeit um ca. 6 Wochen
(weniger Feuchtigkeit im Haus vermindert auch die Gefahr von Schimmelbildung).

Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für ein EnergiesparfundamentKontaktformular

2. August 2009

Alle sollen es wissen: ein gedämmtes Fundament spart Geld

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Mit realisr.com ein Projekt promoten. Mit unserem Wissen dürfte es in Deutschland kein Bauvorhaben mehr geben, wo nicht die Energiesparbodenplatte eingesetzt wird. Aber es scheitert meist schon daran, dass die Bauherren unser System gar nicht kennen.
Ok, wir können auf Baumessen präsent sein, erreichen so aber meist nur einen kleinen Teil von Bauwilligen. Wir können viel Werbung schalten (macht die Sache aber dann auch wieder insgesamt teurer).  Das Internet bietet da aber auch viele Alternativen: mit dem Projekt bei realisr.com möchten wir versuchen unser Fundamentsystem etwas bekannter zu machen. Das ist unser Plan: Wenn jemand hört, dass jemand bauen möchte, dann sollte gleich gefragt werden, ob er denn schon die gedämmten Bodenplatten mit Flächenheizung von Floortech kennt…

realisr

24. Juli 2009

Aufbau des Energiesparfundaments

Verlegen der Betumenbahnen

Verlegen der Bitumenbahnen

So wird unser Fundamentsystem erstellt:

Erdarbeiten: Wir empfehlen jedem Bauherren, sich ein Bodengutachten erstellen zu lassen (Kosten ca. 600 bis 800 Euro). Mit dem Gutachten können dann die Erdarbeiten besser kalkuliert werden (wie viel Mutterboden abgetragen und wie viel Sand zum Beispiel aufgefüllt werden muss). Das Tiefbauunternehmen entfernt (auskoffern) bis zur tragenden Schicht  den Mutterboden.  Dann wird Füllsand aufgefüllt, schichtweise verdichtet und das Feinplanum erstellt.
Hausanschlüsse:
In den vorbereiteten Untergrund werden jetzt die Rohre für den Hausanschluss (Wasser, Strom, Telefon, ggf. Gas usw.) verlegt. In Zusammenarbeit mit dem Sanitär- und Elektroansprechpartner wird ein Verlegeplan erstellt, nach dem dann die Leerrohre in dem vorbereitetem Untergrund verlegt werden. Jetzt wird der Untergrund noch mal gerade abgezogen so dass unsere Monteure eine eben Oberfläche für die Montage des Energiesparfundaments haben.
Erste Dämmlage
: die Randelemente, mit Dämmung nach außen und nach unten, werden jetzt verlegt. Die Randelemente haben nach außen liegend ein Faserzementschild, so dass der Randbereich des Fundaments bereits fertiggestellt ist. Jetzt kann man den Grundriss vom Haus schon erkennen. Im Innenbereich wird anschließend die 1. Lage Perimeter-Flächendämmung verlegt.
Bitumenbahn
: auf die erste Dämmlage wird nun bis in den Randbereich eine Bitumenbahn als Abdichtung verlegt.

Zweite Dämmlage: im Bereich der nichttragenden Wände wird eine 2. Lage Flächendämmung auf der Bitumenbahn verlegt und fixiert.
Flächenheizung: Raum für Raum wird schneckenförmig das Heizungsrohr verlegt. Die Verlegung erfolgt endlos. Die einzelnen Räume können dann später separat beheizt werden.
Bewehrung: nun wird nach individueller Statikberechnung die Bewehrung (Baustahlmatten) in der Fläche verlegt. Im Randbereich kommen Bewehrungskörbe zum Einsatz.
Beton: auf der gesamten Fläche wird Beton eingebracht. Mit Hilfe einer Rüttelbohle (Vibrationseinheit) wird der Beton verdichtet und an der Oberkante glatt gestrichen. Wenn der Beton begehbar ist, kommen Flügelglätter zum Einsatz, die den Beton bodenbelagsfertig glatt schleifen.

Das Fundament trocknet nun aus und nach kurzer Trocknungszeit kann mit dem Hausbau begonnen werden.

8. Juni 2009

Flächenheizung, nicht Fußbodenheizung…

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Wer sich zum ersten Mal mit unserem Energiesparfundament beschäftigt, wird denken, dass wir “nur” ein gedämmtes Fundament mit Fußbodenheizung erstellen. Mit  diesem Artikel möchten wir Ihnen gerne den Unterschied näher erörtern:  Wir verwenden bewusst nicht das Wort “Fußbodenheizung” sondern bezeichnen unseren Heizkreislauf als “Flächenheizung”. Eine Fußbodenheizung wird normalerweise auf der Beton-Bodenplatte installiert, dann mit Estrich übergossen und nur der obere Bereich des Bodens beheizt. Bei unserem Fundamentsystem verwenden wir keinen Estrich. Der Bau bleibt trocken. Bei unserer Thermobodenplatte wird der Heizkreislauf Raum für Raum ausgelegt und mit Beton aufgefüllt. Der Beton dient so auch als Wärmespeicher. Durch die extrem gute Dämmung nach unten wird die Wärme bei diesem System nach oben geleitet (U-Wert bis zu 0,12). Auch ein Unterschied ist die geringe Vorlauftemperatur: mit schon ca. 30 Grad erreicht unsere Energiesparbodenplatte eine Wohlfühltemperatur im ganzen Haus. Da fängt auch schon das Energiesparen an: Ihre Heizung (egal ob Sie mit Gas, Oel oder Wärmepumpe heizen) braucht so nur noch eine geringe Temperatur bereit halten. Vorbei die Zeiten von heißen Füßen und einer hohen Oberflächentemperatur. Auch brauchen wir nicht einen Tag bis die Fußbodenheizung das Haus erwärmt. In kürzester Zeit erreichen wir mit unserer Flächenheizung schon angenehme Temperaturen im Haus.
Auch Parkett!
Bodenbelagsfertig wird der Beton verdichtet und glatt geschliffen. Holzparkett und Fußbodenheizung passen normalerweise nicht zusammen. Bei unserer Flächenheizung ist es aber kein Problem auch Parkett zu verlegen. Staubaufwirbelungen gehören somit auch der Vergangenheit an, was besonders Allergiker aufatmen lässt.

Jetzt wissen Sie also auch, warum wir in Ihrem Fundament eine Flächenheizung verwenden. Für weitere Fragen erreichen Sie uns auch bei Skype: Unser Benutzername ist Floortech und Frau Tekath beantwortet Ihnen gerne auch per Textmitteilung Ihre Fragen rund um unser Fundamentsystem.

27. Mai 2009

Das Fundament für Ihr Passivhaus

Einsortiert unter: Fundamentsysteme — Floortech-Energiesparfundamente @ 18:43
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passivhausfundamentMit einem Standardwert von U=0,17 sind unsere Bodenplatten ja schon überdurchschnittlich gedämmt (Vergleich: eine normales Fundament hat nur einen U-Wert von 0,40). Aber wir können auch noch besser. Mit einer 30 cm Dämmung erreichen wir einen U-Wert von 0,12 (Erklärung: je kleiner der U-Wert, desto länger bleibt die Wärme im Haus). Also genau das Richtige für alle Bauherren, die ein Passivhaus bauen möchten.

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